Technica Radar
Das sind die wichtigsten IT-Trends für Schweizer KMU 2025
Auf welche IT-Technologien, Tools und Trends sollen Schweizer KMU setzen? Eine Antwort darauf gibt der Technica Radar von bbv. Er visualisiert die IT- und Entwickler-Trends speziell für die Schweiz.
Für IT-Entscheider und Entwickler ist es in der schnelllebigen IT-Welt kaum mehr möglich, den Überblick über alle relevanten oder neuen Technologien und Trends zu behalten.
Mit dem Technica Radar trägt bbv jährlich die neusten Entwicklungen in der IT zusammen, spiegelt Experten-Meinungen und bildet Studien und Empfehlungen von Marktforschungsunternehmen oder des Bundes ab.
Sein klarer Fokus auf den Schweizer Markt und die Bedürfnisse der KMU heben den Technica Radar von anderen, internationalen Trendbarometern ab.
Das macht den Technica Radar zu einem pragmatischen Instrument für IT-Entscheider und Softwareentwickler in der Schweiz. Die gesammelten und aufbereiteten Informationen sollen bei der Entscheidungsfindung helfen und in KMU als Diskussionsgrundlage dienen.

Technica Radar 2025
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Interview: «Nicht alle Trends schaffen es in den bbv Technica Radar»
Seit 2020 publiziert bbv jährlich den «Technica Radar». Das CTO Board der bbv zeigt darin auf, welche Technologien künftig Business-relevant sein werden. Im Interview erklären CTO Board Members Patrick Labud und Marco Ravicini, weshalb bestimmte Themen trenden und womit Sie sich bald beschäftigen sollten.
Zum InterviewSo entsteht der Technica Radar
Bis der Technica Radar vorliegt, sind umfangreiche Recherchearbeiten, Einschätzungen und Diskussionen notwendig. Der CTO von bbv (Marco Ravicini, rechts) trägt beim sogenannten Technica Scouting laufend Informationen zu den neusten Trends zusammen und wertet sie aus.
Der CTO trägt seine Erfahrungen aus Konferenzen zusammen und beteiligen sich an Communitys und User Groups. Er beobachtet die Konkurrenz und die Domänen der Kunden und macht einen Scientific Research, um zu erfahren, was die akademische Seite der IT bewegt.
Auch Trend-Barometer, Studien von Marktforschungsunternehmen wie Gartner oder ThoughtWorks, Business-orientierte Publikationen wie etwa Forbes oder auch die IT-Empfehlungen des Bundes berücksichtigt der CTO.
Der CTO ordnet anschliessend die gesammelten Informationen und klassifiziert die verschiedenen Technica, unter anderem nach ökonomischem Potenzial und Maturität. «Wir analysieren alle Informationen und gewichten und adaptieren sie für den Schweizer Markt. Denn nicht jeder globale Hype spielt sofort bei uns eine Rolle», erklärt Marco Ravicini.

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Marco Ravicini
Senior Software Architect
bbv Schweiz
